Willkommen in der Waschbärenklasse

Kleistern von Geistern

 

 

"Da oben leuchten die Sterne, da unten, da leuchten wir!"

 

Noch ist es nicht so weit, denn die Laternen für den Martinszug müssen erst noch gebaut werden.

 

Dafür sind die Waschbären kurzerhand ins Klassenzimmer der Seehunde umgezogen, damit beim klebrigen Kleistern der Geister-Laternen ein bisschen mehr Bewegungsfreiheit bleibt.


 

 

 

Dank der freundlichen Unterstützung von Helferinnen  aus der Elternschaft sowie von Frau Erdal (Gruppenleitung OGS) und unserer FSJ-lerin Johanna nehmen die Geister schnell Gestalt an.

 

Dafür sind mehrere Schichten aus weißem Transparentpapier sowie etliche Eimer Tapetenkleister nötig, um den Laternen die erforderliche Stabilität zu verleihen.

 


 

 

 

 

Am Abend des Martinszuges zeigte sich, dass sich der Einsatz absolut gelohnt hatte, als eine große fröhliche Gespensterfamilie durch die dunklen Straßen zog.

 

Auch beim gemütlichen Ausklang des Tages sorgten die kleinen Geister für feierliche Stimmung im Klassenzimmer.


Experimente zum Schwimmen und Sinken

 

 

 

Wenn der Unterricht auf dem Schulhof stattfindet und der Boden zum Festhalten wichtiger Arbeitsergebnisse benutzt wird, steht meist ein ganz besonderes Vorhaben auf dem Plan...


 

 

 

... in diesem Fall haben die Kinder der 2a Experimente zum Schwimmen und Sinken durchgeführt.

 

Verschiedene Gegenstände wurden auf ihre Materialeigenschaften hin überprüft.

 

Normalerweise sinken schwere Gegenstände aus Metall im Wasserbad...


 

 

 

 

... aber warum können dann Schiffe aus Metall schwimmen?

 

Mit Knete sind die Kinder diesem Phänomen auf den Grund gegangen...


 

 

 

 

 

... und haben tragfähige Körper mit Hohlräumen erschaffen, die sogar dicke Glasmurmeln zum Schwimmen bringen.


Vogelexpedition der Waschbären

 

Endlich war es auch für die Waschbärenklasse so weit:

 

Die Schülerinnen und Schüler der 1a durften am Donnerstag, dem 11. Mai 2023, einen Ausflug ins Naturparkzentrum Gymnicher Mühle machen.

 

Dort wollten die Kinder eine Vogelexpedition in die Erftaue unternehmen.

 

Doch zuerst traf man sich auf dem "Waldsofa"...


 

 

 

 

 

... das ganz ohne Polster und Sofakissen auskommt und  auf dem man trotzdem wunderbar weich sitzen und ins Gespräch kommen kann.


 

 

 

 

Als nächstes stand ein gemeinsames Spiel auf dem Programm.

 

Die Kinder sollten Naturmaterial sammeln und damit in Zweiergruppen jeweils ein Nest bauen...


 

 

 

 

 

 

... das groß genug ist, dass beide Teammitglieder darin bequem stehen können.


 

 

 

 

 

Nur so war man vor dem Angriff des "Raubvogels" geschützt, der im weiteren Verlauf des Spieles versuchte, zuvor gesammelte "Würmer" (= bunte Holzstäbchen) aus den Nestern zu stehlen.


 

 

 

 

Nach einer ausgiebigen Frühstückspause ging es auf die Suche nach verschiedenen Vogelarten, die sich auf Fotos im Gebüsch versteckt hatten.

 

Dafür bekam jedes Kind ein eigenes Fernglas, denn mit bloßem Auge konnte man diese kaum erkennen.


 

 

 

 

Durch den Vormittag begleitete die Waschbären der Naturerlebnispädagoge Daniel Mazander.

 

Mit Wäscheklammern...


 

 

 

 

 

 

... sollten die Kinder dann die Vogelarten markieren, die sie zuvor entdeckt hatten.


 

 

 

 

 

Das Thema "Wasser" ist an der Gymnicher Mühle quasi allgegenwärtig.


 

 

 

 

 

 

Auch wenn es großen Spaß machte, die Gummistiefel einem Härtetest zu unterziehen und in Pfützen zu springen...


 

 

 

 

 

 

... war das Highlight des Ausfluges mit Sicherheit das abschließende gemeinsame Toben und Spielen im Wassererlebnispark zusammen mit der 3a.


Leseförderung mit Hund

 

 

 

Alle Kinder lieben unseren Schulhund Mani, der Frau Bluhm regelmäßig zum Unterricht in der 1a begleitet.

 

Mani unterstützt die Erstklässler auch beim Lesenlernen.

Sie hört geduldig zu und urteilt nicht.

 

Das motiviert sogar die Kinder, denen manchmal noch die Lust zum Lesen fehlt.


Süße Verwandlung

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist denn das?

 

Ist das etwa ein Schoko-Lolli?


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber nein!

 

Das ist doch eindeutig ein Rentier!


 

 

 

 

 

 

 

Aus Doppelkeksen, Schokolinsen, Zuckeraugen, Salzbrezeln und Schokoglasur haben die Kinder der Waschbärenklasse leckere kleine Kunstwerke gezaubert.

 

Und diesen Rentieren kann man nicht nur die rote Nase abbeißen, sondern auch die orange, rosa oder grüne.


Wichtelpost

Wer wohnt denn da hinter der kleinen Tür im Klassenzimmer der 1a? Ist da tatsächlich ein Wichtel eingezogen?

 

Um Weihnachten herum geschehen ja bekanntlich die merkwürdigsten Dinge und da wundert es nicht, dass auch die Waschbärenkinder regelmäßig Post von Wichteldame Tilda bekommen.

 

Zum Glück befindet sich ein winzig kleiner Briefkasten vor Tildas Tür...


 

 

 

 

... so können die Schülerinnen und Schüler der 1a diese Briefe direkt selbst beantworten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl die Kinder erst seit wenigen Wochen zur Schule gehen, können viele von ihnen schon jetzt kurze Nachrichten schreiben.


 

 

 

 

 

 

 

 

Tilda freut sich bestimmt über die netten Worte der Kinder, die hübsch verzierten Briefe und selbst gemalten Bilder.