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Er stammte aus Griechenland und kam als Lautenspieler an den Hof Karls des Großen. Die Waldflächen in der Nähe des heutigen Elsdorf gehörten zu seinem Besitz. Als er einmal in den Wäldern jagte, befand sich Arnoldus in seiner Begleitung. Arnoldus war die Not der Menschen in dieser Region nicht entgangen. Es mangelte ihnen an allem, insbesondere auch an Brennholz. Um ihnen zu helfen, bediente er sich einer List. Er bat Karl, ihm vom Wald denjenigen Teil zu überlassen, den er während des Mittagsmahles des Kaisers umreiten werde. Karl stimmte zu. Arnoldus hatte jedoch vorher schon die schnellsten Pferde so um den Wald gestellt, dass er einen sehr großen Teil umreiten konnte. Karl hielt sein Versprechen und übertrug ihm den Wald zum Eigentum. Arnoldus wiederum verschenkte den Wald an die umgrenzenden Ortschaften. - Bis ins 20. Jahrhundert wurden Nutzungsrechte am Bürgewald geltend gemacht.
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